Videoblog

Videobotschaften von der Leitung von Gebet für die Schweiz

jeweils mit einem Gebetsanliegen

Habt Ihr Euch schon mal bei einem scheinbar brach liegenden Ackerfeld gebückt und knapp über die Erde geblickt - und aus dieser neuen Perspektive die unzähligen Halme entdeckt, die aufspriessen? Genau dazu möchten wir Euch im übertragenen Sinn einladen!

Hans-Peter Lang blickt in der Videobotschaft zurück auf den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag und lässt uns teilhaben an seinem Erleben. Und er "bückt" sich und schaut übers Feld ... Lasst Euch ermutigen, mit Ausschau zu halten und die feinen Halme zu erkennen:

Nach wie vor erfüllt und bewegt von den Erlebnissen am Nationalen Gebetstag, schauen und gehen wir vorwärts: Am nächsten Sonntag ist der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag - der nächste Schritt vorwärts! Interessanterweise findet der Bettag dieses Jahr am Tag nach dem jüdischen Neujahrsfest statt. Gott schafft etwas Neues!

In der Videobotschaft spricht Hans-Peter Lang von der Bedeutung des Bettages für uns heute, von dem Neuen, das Gott schafft, und wie wir in dieser Zeit beten können.

Möchtet Ihr gerne zusammen mit anderen an diesem besonderen Tag im Gebet einstehen? Schreibt eine Mail an die Verantwortlichen Eures Kantons: [kanton]@gebet.ch. Informationen zu einigen Anlässen findet Ihr auch hier.

Der Nationale Gebetstag 2020 ist Geschichte - und wir sind überzeugt, dass er in die Geschichte eingehen wird! Denn an diesem Tag hat Gott mit uns Geschichte geschrieben.

Voller Dankbarkeit schauen wir zurück auf diesen von Gottes Gegenwart und Herrlichkeit erfüllten und (sogar wortwörtlich) überschatteten Tag. Im Video fasst Hans-Peter Lang die Schwerpunkte des Gebetstages zusammen und gibt uns allen (nochmals oder erstmals) Anteil an dem, was Gott an diesem Tag getan hat.

Fotos findet Ihr hier: www.gebetstag.ch

"I'm gonna be a history maker in this land! - Ich werde Geschichte schreiben in diesem Land!" - So haben wir vor vielen Jahren voller Inbrunst gesungen. Ehrlich gesagt habe ich mich damals manchmal gefragt, ob das wohl wirklich stimmt und vor allem, wie das aussehen könnte.

Glauben wir dem, was der Herr seit Monaten über den Nationalen Gebetstag 2020 sagt und durch verschiedene Propheten bestätigt hat, so dürfen wir tatsächlich sagen: Am Nationalen Gebetstag will der Herr Geschichte schreiben - und wir dürfen mittendrin sein! Seid Ihr auch dabei? Noch gibt es Gelegenheit, sich anzumelden!

In der aktuellen Videobotschaft berichtet Hans-Peter Lang von Eindrücken und prophetischen Worten zum Nationalen Gebetstag und weckt viel (Vor-)Freude auf diesen besonderen Tag. Wir dürfen Grosses von unserem wunderbaren Gott erwarten!

Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen. Wir haben Gott aus dem Bildungswesen, aus dem Sozialwesen, aus der Gesellschaft, aus unserem Land vertrieben. Und das bringt unser Land in Gefahr!

Vor fast 800 Jahren haben unsere Vorfahren auf dem Rütli im Namen Gottes einen Bund geschlossen. Spätestens seit diesem Zeitpunkt hat das Rütli als «Geburtsstätte» der Schweiz eine hohe geistliche und strategische Bedeutung. Ende Juni haben wir uns mit Gebetsverantwortlichen aus (fast) allen Kantonen zu einer Art Bundesversammlung an ebendiesem Ort getroffen, um das Fundament der Schweiz - diesen Bundesschluss mit dem allmächtigen Gott - zu erneuern und vertiefen (-> Bericht).
In der Videobotschaft geht Hans-Peter Lang vertieft auf diese (geistlichen) Wurzeln ein, und wie wir heute daran anknüpfen können.

Während die Schweiz zunehmend zurück in den "Normalzustand" zu kommen versucht, melden immer zahlreichere Länder bereits den Beginn der zweiten Welle von Covid-19, und aus China kam soeben die Nachricht der Entdeckung einer neuen Mutation des H1N1-Virus ("Schweinegrippe"). Das sollte uns nicht überraschen. Aus den Endzeitreden von Jesus wissen wir, dass diese Zeit mit einer Geburt zu vergleichen ist. Das macht klar: Es werden weitere Wehen folgen. Auch viele Propheten sprechen davon. Wenn wir bereit sein möchten für die kommenden Zeiten und insbesondere auch für den Auftrag Gottes an uns, dann dürfen wir jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken und nur danach bestrebt sein, möglichst wieder "Normalität" herzustellen!

Während dem 2. Weltkrieg hat die Regierung in der Schweiz zum Gebet aufgerufen. Im ganzen Land wurde sehr viel gebetet - und Gott hat die Grenzen geschützt gegen den Feind! Als einziges Land in Europa wurde die kleine Schweiz nicht eingenommen! Das war nicht der Neutralität oder der Armee zu verdanken, sondern einzig dem übernatürlichen Eingreifen unseres Bundesgottes!

Wie wäre es gewesen, wenn der Bundesrat statt zu einem Lockdown zur nationalen Busse und zum Gebet aufgerufen hätte - und Gott die Grenzen der Schweiz gegen Covid-19 abgeriegelt hätte, zum Zeugnis für Europa, für die Welt? Können wir uns ein solches Szenario vorstellen? Sehnen wir uns danach?

"Auf Fels bauen" - dieses Thema wird uns durch den Nationalen Gebetstag am 1. August begleiten und die Zeiten der Anbetung, des Gebetes und der Busse prägen. Der Nationale Gebetstag soll kein "Wohlfühl-Anlass" sein. Wir wollen für unser Land in den Riss stehen! Bitte prüft, ob Ihr mit dabei sein sollt. Anmelden könnt Ihr Euch auf hier.

"Auf Fels bauen" - das bedeutet auch, dass wir uns überall dort, wo wir bislang nicht auf Fels gebaut haben, auf Neues einlassen und neue Wege wagen. Sind wir bereit dazu? Und was bedeutet dies überhaupt? In der neuen Videobotschaft erzählt Hans-Peter Lang von den geistlichen Vorbereitungen auf den Gebetstag und geht diesen Fragen nach.

Letzten Donnerstag haben Dreiviertel unseres Parlamentes Ja zur "Ehe für alle" gesagt - eine weitere Entscheidung in unserem Land, die gegen Gottes Ordnungen verstösst. Was bedeutet dies für uns als Nachfolgerinnen und Nachfolger von Yeshua, der von sich gesagt hat, dass er nicht gekommen ist, um das Gesetz Gottes aufzuheben, sondern um es zu erfüllen?

Zum Propheten Hesekiel sprach Gott in einer ähnlichen Situation: "Ich suchte einen Mann (oder eine Frau), der für das Land einen Schutzwall baut und die Lücken in den Mauern ausbessert, damit es gewappnet ist, wenn ich es zerstören will. Doch ich fand keinen! Darum lasse ich euch meinen Zorn spüren ..." (Hes. 22,30)

Noch ist Gnadenzeit! Darum: Jetzt erst recht! Treten wir für unser Land in den Riss und bitten wir Gott um Vergebung! Damit Gott Männer und Frauen in diesem Land findet, welche die Lücken in den Mauern ausbessern und einen Schutzwall bauen, damit er dieses Land nicht zerstören muss, sondern es weiterhin segnen kann.

Am vergangenen Mittwoch hat der Nationalrat unerwartet und erstaunlicherweise die Debatte um "Ehe für alle" abgebrochen, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Sie soll diesen Donnerstag wieder aufgenommen werden. Beten wir um Gottes Gnade, Weisheit und Führung in der Diskussion und Entscheidung!

In der neuen Videobotschaft beleuchtet Hans-Peter Lang dieses Thema von Gottes Wort und Ordnungen her und zeigt auf, wie wir diesbezüglich ganz konkret beten, Zeugen sein und die himmlische Formel "Gebet + Wort Gottes + Heiliger Geist = Früchte nach dem Willen Gottes" leben können.

In der Botschaft der vergangenen Woche hat Hans-Peter Lang von der himmlischen Formel "Gebet + Wort Gottes + Geist = geistliche Frucht" gesprochen. Diesen Dreiklang wollen wir über die nächsten Wochen vertiefter anschauen.

In der aktuellen Videobotschaft geht es um die Frage, wie wir in Autorität und Vollmacht beten können. Wir müssen zu einer betenden Gemeinschaft werden! Die Gemeinde Christi muss lernen, mit der ganzen Waffenrüstung Gottes im Glauben und Vertrauen auf die Kraft des Wortes Gottes zu beten - damit unsere Gebete den Thron Gottes erreichen und das Reich Gottes hier auf der Erde gebaut wird!

Hier könnt Ihr den Text herunterladen zur Vertiefung oder bei Verständnisfragen.

"Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Influencer sein bis ans Ende der Welt!"

Influencer prägen die Welt, indem sie ihre Lebensweise, ihre Erfahrungen und ihre Überzeugungen möglichst vielen mitteilen - kurz: indem sie Zeugen sind! Jesus hat seine Jünger genau dazu berufen: seine Zeugen zu sein bis ans Ende der Welt. Zeugen von Jesus werden wir nicht durch unsere Anstrengung, sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes!

Am Donnerstagabend beginnt Shavuot (Pfingsten), das jüdische Fest der Ernte und der Erstlingsfrüchte. An Shavuot haben die ersten Jünger die Ausgiessung des Heiligen Geistes erlebt. Es war der Anfang einer neuen Zeit und einer gewaltigen Ernte. Und genau davon spricht Gott auch heute! In der neuen Videobotschaft teilt Hans-Peter Lang dazu eine prophetische Botschaft, eine himmlische mathematische Formel und eine Verheissung mit uns.

Beten wir, dass diese Pfingsten der Heilige Geist die Herzen aller Gläubigen (neu) erfüllt!

"Dieser Kampf ist nicht eure, sondern Gottes Sache!" (2. Chronik 20,15)
Mit dieser Zusage ist das Volk Israel unter der Führung von König Joschafat ihren übermächtigen Feinden entgegen gezogen. Es war ein äusserst ungewöhnlicher Gegenangriff!

Was können wir aus dieser Geschichte für uns und unseren Umgang mit Covid-19 lernen? Und was bedeutet dies für unsere Gebete? - Diesen Fragen geht Hans-Peter Lang in der Videobotschaft nach. Soviel sei schon mal verraten: Die Art und Weise, wie wir in einer Krise reagieren, ist entscheidend für deren Ausgang! Vertrauen in Gott und seine Strategien hat immer einen Lohn. Wenn wir uns auf weltliche Sicherheiten und Weisheit verlassen, müssen wir die Kosten dafür bezahlen.

Unsere Regierung braucht unsere Gebete dringend! Danke, dass Ihr mit uns einsteht für unser Land und unsere Regierung!

Vor 75 Jahren begann in Europa der lange Prozess der Erholung und Wiederherstellung nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges. Die Schweiz war weitgehend von den Schrecken des Krieges verschont geblieben. Der allmächtige Gott hatte seine schützende Hand über dieses Land gehalten!
Damals war das Schweizervolk ein betendes Volk. Und heute?

Die vergangenen zwei Monate des Lockdowns haben die ältere Generation in vielem an die Kriegsjahre erinnert: Ausgangsbeschränkungen, geschlossene Läden und Schulen, Hamsterkäufe, geschlossene Grenzen, und viel Angst.Aber wie anders haben wir als Volk darauf reagiert als zur Zeit des Zweiten Weltkrieges ...

Lasst uns dafür einstehen, dass das Schweizervolk wieder zu einem betenden Volk wird!

Als Christen tragen wir eine (Mit-)Verantwortung für das Leiden unseres Volkes!
Diese Aussage mag erstaunen, provozieren, Zustimmung oder Abwehr auslösen. Sie rüttelt auf. Und das soll sie auch: Die neue Videobotschaft ist ein Weckruf an die Gemeinde von Jesus und ihre Leiter. Lassen wir uns wachrütteln! Es ist Zeit, in den Riss zu treten.

Gott oder Mammon - wem vertrauen wir (wirklich)?

Eine wichtige Frage, ganz besonders in einer Krisenzeit, wie wir sie aktuell erleben. Lasst Euch herausfordern!

Fühlt Ihr Euch manchmal ratlos in der aktuellen Situation? Die neue Videobotschaft geht der Frage nach, wer unsere Ratgeber sind - für uns als Christen und für uns als Volk.

Haben wir auf Fels oder Sand gebaut? Und was hat dies mit unserer Haltung zum Volk Gottes zu tun? - Diesen Fragen geht Hans-Peter Lang in der Videobotschaft vom 14. April 2020 nach.

Hans-Peter Lang erforscht die Bedeutung von Pessach und Ostern für uns heute und ruft uns ans Vaterherz Gottes.

In dieser Botschaft spricht Hans-Peter Lang über das WOZU der Corona-Krise.