Eine Verstärkung für die Kommunikation in der Romandie

Eine Verstärkung für die Kommunikation in der Romandie

Joël Reymond
06 / 06 / 19

Joël Reymond verstärkt seit diesem Frühjahr unser Kommunikationsteam. Der ausgebildete Journalist arbeitet für die Regionalpresse und Kirchen in der Romandie: Er ist die «Schreibfeder» mehrerer Pastoren und anderer Verantwortlicher, die in den letzten Jahren publiziert haben. Er ist Vater von fünf Kindern und lebt im Vallée de Joux, einer Randregion, die sowohl wirtschaftlich als auch religiös immer eine größere Rolle spielte als sie selbst war.

Obwohl er mit seinem Hochtal, einem Uhrmacherland, eng verbunden ist und seine Familie seit sieben Jahrhunderten dort ansässig ist, möchte er darauf hinweisen, dass er jeden der 23 Kantone des Landes betreten hat, insbesondere bei Radtouren. «Ich war Student, pleite und es war eine grossartige Möglichkeit, meine Ferien zu verbringen und mein Land zu entdecken. Ich bin das ganze Engadin bis Scuol hinaufgefahren und kann Ihnen versichern, dass wenn bei Gebet für die Schweiz von den vier Städten gesprochen, die so viele «Türen» für unsere Sprachregionen öffnen, so habe ich Scuol, das die Tür zur rumänischen Sprachregion darstellt, sehr gut in meinem Kopf behalten…»

Abgesehen von der spirituellen Geografie, weshalb kam er zu Gebet für die Schweiz? Die Bereitschaft, bei einer Arbeit mitzuhelfen, die von einem speziellen Atem durchhaucht wird und auf nationaler Ebene arbeitet. «Gebet für die Schweiz hat in den letzten Jahren eine interessante Entwicklung durchgemacht, hin zu einer Spiritualität der Erweckung und der geistlichen Kriegsführung. Diese Leidenschaft beeindruckt mich! Ich freue mich, dass diese Entwicklung sich fortsetzt und zur Mobilisierung unserer Kirchen dient.» Joël Reymond, der selbst dem messianisch-jüdischen Milieu nahesteht, weist auch auf die mutigen Entscheidungen hin, die die Organisation in den letzten Jahren gefällt hat: Er begrüsst beispielsweise die Entschlossenheit von Gebet für die Schweiz, zu Israel zu stehen und darauf zu achten, was Gott durch dieses Land und sein Volk wirkt.