Vaterhaus - das Buch

Vaterhaus - das Buch

Christlicher Glaube fundiert (Dr. Markus Schildknecht)
14 / 02 / 17

Im Buch «Vaterhaus» geht der Autor der Geschichte der Kirche nach. Er beschreibt den Weg der Kirche in Gefangenschaft und Sklaverei. Er zeigt die Folgen auf, die aus dem Verlassen der Wurzel des christlichen Glaubens – Israel – entstanden: ein Glaube, der nicht mehr als glaubwürdig gilt. Als Grundlage und Rahmen zum Verständnis der Geschichte zeichnet der Autor die heilsgeschichtlichen Linien nach. Der Autor leitet aber auch ganz praktisch dazu an, wie ein Leben auf der Wurzel Israels, dem edlen Ölbaum, gefunden werden kann. Sich von den Wurzeln eines kraftlosen Glaubens zu trennen und sich wieder neu in die von Gott geschenkte Wurzel einpflanzen zu lassen, ist die Grundlage für einen glaubwürdigen Glauben in dieser Welt.

Glaubwürdig-Verlag Schwendi, ISBN 978-3-906892-01-6
Hardcover, Format A5, 144 Seiten

Erhältlich im Shop des Verlags: www.glwv.ch (Preis CHF 23.50)

 

STIMMEN ZUM BUCH

 

«Ein sehr schwergewichtiges Buch mit einer Fülle wertvoller und guter Inhalte. Man kann es als reformatorisches Kompendium bezeichnen. Was du hier schreibst über Israel und unsere Beziehung dazu habe ich nirgendwo bis jetzt so klar und kompakt gelesen.»

Jens Kaldewey (Theologe, Riehen)

 

«In kurzen, leicht lesbaren Kapiteln geht Markus Schildknecht auf wichtige Teilaspekte unserer Beziehung zum Vater und dem Vaterhaus ein. Ausgehend vom Wort Gottes führt er über persönliche Erfahrungen den Leser zum Nachdenken über seine Beziehung zum Vater und zum Vaterhaus. Ohne dass er dabei belehrend auf den Leser Einfluss nimmt.»

Stephan Trottmann (Leiter Gebetsnetzwerk Deutsch-Schweiz)

 

«Es ist dem Autor gelungen, sehr präzise und eindrücklich in einer gut verständlichen Sprache und Aufarbeitung, für mich ganz wesentliche Aspekte meiner eigenen Glaubenssituationen zu erkennen und zu verändern. Insbesondere unser entscheidendes Verhältnis zu Israel wird einleuchtend, in einer nachvollziehbaren sowie überzeugenden Art und Weise vermittelt.»

Yves Enderli (Teil der Leitung, GfdCH)