Der Engel, der den Stein setzte

Der Engel, der den Stein setzte

Ermutigende Erlebnisse beim Gebetsgottesdienst auf der Liebegg
Chr. W.
07 / 02 / 18

Am Samstag, 20. Januar 2018, versammelten sich gegen 200 Beterinnen und Beter auf der Aargauer Liebegg, um den Ort als „Gebetshaus“ mit Ausstrahlung auf Europa zu beanspruchen. Unter den ermutigenden Erlebnissen der Tagungsteilnehmer war eine ganz besondere Geschichte mit einem Engel.

Das Schloss Liebegg im aargauischen Gränichen ist ein besonderer Ort, der auch schon zu wiederholten Malen unserem Land als geistlicher Segensort diente. Vor zweihundert Jahren etwa predigte dort eine wiedergeborene Adlige, rief zur Nachfolge Jesu auf und zog grosse Volksscharen an. Am Samstag, 20. Januar 2018, konnte Hanspeter Lang von Gebet für die Schweiz rund 200 mobilisierte Beterinnen und Beter aus der ganzen Schweiz auf der Liebegg begrüssen, die gekommen waren, unseren Gott anzubeten, zu besingen und gemeinsam zu beten.

Das Interesse der Hexen
Doch der Ort des Schlosses scheint es auch esoterischen Gruppen angetan zu haben. So ist laut Homepage der Liebegg geplant, dort im März dieses Jahres das erste nationale Hexenmuseum zu eröffnen. Offiziell heisst es dazu, dass Brauchtum und Kultur des Hexenwesens einer breiteren Öffentlichkeit bekanntgemacht und darüber informiert werden soll. Doch die dahinterstehenden Hexen und Wiccas wollen offensichtlich auch die Praxis des Hexenwesens vorantreiben.

Gottesoffenbarungen
Der Gottesdienst von Gebet für die Schweiz war von Anfang an gezeichnet von einem Geist der Einheit und Fürbitte. Es ging darum, den Ort als besonderen Kraftort Gottes des Allmächtigen zu reklamieren und es wurde dazu aufgerufen, vor Gott dafür einzustehen, dass die Liebegg für die Schweiz und darüber hinaus auch für Europa als besonderer Segensort erhalten und neu etabliert werde. Im Verlaufe der Tagung durfte Hanspeter Lang verschiedene Berichte von Gottesoffenbarungen der Teilnehmer entgegennehmen. Ein Gottesdienstteilnehmer war noch nie zuvor bei der «Hexenwiese» auf dem Schloss Liebegg gewesen. Er hatte in der Nacht zuvor in einem Traum genau diese Wiese gesehen. In diesem Traum setzte ein Engel des Herrn einen mächtigen Markierungsstein auf die Wiese als Zeichen des erneuerten Hoheits- und Gebietsanspruchs des Allmächtigen an dieser Stelle.