Kantone

Aus der Geschichte 

 

Geschichtlich gewachsene Besonderheiten

Der Kanton Freiburg  wird durch seine starke katholische Tradition geprägt. Es gibt eine grosse Anzahl von Klöstern und Konventen, die unter anderem als Zentren des Gebets, der Anbetung, der Erneuerung und auch der Diakonie und Mission gelten. Zum Beispiel beten die Dominikanerinnen in Estavayer schon seit 1316 täglich zu Gott. Bekannt ist der Greyerzerkäse, der seit 1602 hergestellt wird. Trachten, Jodel und Brauchtum erfreuen sich grosser Beliebtheit (u.a. Alpauf- und –abzüge, internationales Folklorefest etc.) Intakte Stadtbilder zeichnen die Innenstädte von Freiburg, Murten, Romont oder Greyerz aus.

Bescheiden und zurückgezogen

Freiburg ist kein Kanton der Superlative mit spektakulären Sehenswürdigkeiten – seine Reize liegen in den vielen verborgenen Schönheiten. Seit Urzeiten relativ gering besiedelt, mit einer, bis heute eher bescheidenen, arbeitsamen Bevölkerung, bietet sich viel Raum zur Einkehr und Stille (liegt auch am Jakobsweg). 

Grenzkanton - Zweisprachigkeit

Freiburg lag immer an der Sprachgrenze und ist der erste Kanton der Eidgenossenschaft mit deutscher und französischsprachiger Bevölkerung. In ihm verbinden sich Mehrsprachigkeit und verschiedene Kulturen. Seit den letzten Jahrzehnten zweigt sich eine deutliche Tendenz sich zu öffnen (Stadt der Brücken, viele Fremde an der Uni, Mehrsprachigkeit wird ein positiver Standortfaktor).

 

Kontakt

Gebetsnetzwerk FR
Tel 026 493 01 50
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